Richard Nirschl’s Blog

8.7.2011

Pfannkuchenauflauf mit Kohlrabifüllung

Abgelegt unter: Privates — admin @ 09:01

Pfannkuchenauflauf

Zutaten für 4 Personen:

200gr. Vollkornmehl (Typ1050)
125ml Mineralwasser
250ml fettarme Milch
2 Eier
Eine Prise Salz
etwas Öl (Rapsöl)
500gr. Kohlrabi
500ml Gemüsebrühe
40gr. Mehl
20gr. Butter
50gr. saure Sahne
2 EL gehackte Petersilie
150gr Mozarella

Zubereitung:

Mehl, Wasser, Milch, Eier und Salz zu einem glatten Teig verrühren.
Öl in einer Pfanne erhitzen und ca. 8 dünne Pfannkuchen darin ausbacken.
Kohlrabi putzen, schälen und klein würfeln, anschließend in die erhitzte
Brühe geben und ca. 10 Minuten darin kochen lassen, die Flüssigkeit beim
abgießen aufbewahren.
Mehl in Butter anschwitzen und die aufbewahrte Brühe langsam zugießen.
Dabei immer wieder gut mit einem Schneebesen verrühren, sodass keine
Klümpchen entstehen.
Saure Sahne unterrühren, Petersilie und Kohlrabi dazugeben.
Backofen auf 200°C vorheizen.
Eine Auflaufform fetten, Pfannkuchen und Kohlrabi darin schichten, mit
der Soße abschließen. Zum Schluß Mozarella würfeln und darüber streuen.
Den Auflauf im Backofen ca. 15 - 20 Minuten überbacken.

21.6.2011

Blumenkohl - Broccoli – Makkaroniauflauf (4 Personen)

Abgelegt unter: Rezepte — admin @ 11:25

Zutaten:

·         250 gr.        Blumenkohl
·         250 gr.        Broccoli
·        
250 gr.        Vollkornmakkaroni
·        
2 Tl.           Butter
·        
2 El.           Vollkornmehl Type 1050
·         1/4 l                 Milch 1,5%
·        
30 gr.         Emmentaler 30%
·        
20 gr.         Parmesan
·         30 gr.         Fettarmer Frischkäse
·        
                  Salz, Muskat und Pfeffer

Zubereitung:

Den Blumenkohl in Röschen teilen und etwa 10 Minuten in Salzwasser garen.

Die Makkaroni zu dem Blumenkohl geben und alles noch so lange kochen, bis die Nudeln aldente sind.

In der Zwischenzeit die Butter für die Bechamelsoße zerlassen und das Mehl darin anschwitzen. Die Mehlschwitze langsam mit Milch aufgießen, gut verrühren und alles etwa 10 Minuten durchkochen lassen. Die Soße mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und den Käse darunterziehen.

Die Makkaroni und den Blumenkohl abgießen.

Nun mit dem Frischkäse und der Hälfte der Bechamelsoße verrühren. Die Maße in eine gefettete Auflaufform geben und mit dem Rest der Soße bedecken.

Den Auflauf 10-15 Minuten bei 200°C überbacken.

Nährwertangaben:

Pro Portion

kcal

kj

Eiweiß
gr.

Fett
gr.

Kohlenhydrate gr.

Ballaststoffe gr.

458

1901

24

10

65

12

21.5.2011

Ein Abendspaziergang

Abgelegt unter: Natur, Schönes, Privates, Persönliches, Ausflug — admin @ 06:11

Es gibt einfach Momente die sollte man mit jedem teilen.
Ich hatte die Möglichkeit diesen Moment zuerst mit meiner Frau zu teilen.

Dieser Anblick der leichten Nebelschwaden die über die Wiesen ziehen,
laden ein bisschen zum Träumen ein.

Bild:

 Der Nachtkrab

Und kurz darauf trafen wir einen guten Freund:

Lurchi

Man sollte einfach öfter hinaus in die Natur.
Es waren wunderbare 2 Stunden beim Abendspaziergang.

11.4.2011

Sporttagebuch Einlegeblätter

Abgelegt unter: Privates — admin @ 13:20

Für alle Sportler unter uns habe ich ein Einlegeblatt für viele gängige Terminplaner kreiert.

Dies kann hier kostenlos heruntergeladen werden. Unten ist der Link zu finden.

Viel Spaß damit.

Euer Richard

Sporttagebuch für Terminplaner

25.3.2011

Gewichtsabnahme

Abgelegt unter: Gesundheit, Sportliches, Privates, Persönliches — admin @ 09:14

Nachdem ich vor ca. 3 Jahren kurz vor 90kg Körpergewicht war und das bei einer Größe von 1,74m, habe ich bemerkt, dass ich etwas ändern muss. Des Weiteren waren meine Blutwerte nicht mehr ganz optimal. Das heißt, mein Cholesterin war deutlich zu hoch und mein Blutdruck stieg nach und nach noch mehr in die Höhe. Und ich habe auch keine Lust mehr, nur noch die Symptome zu behandeln und den Blutdruck mit Tabletten nach unten zu drücken.

Jetzt war es angesagt die Ursache zu finden und hier eine Änderung zu erzielen. Die Ursache war doch dann relativ schnell gefunden und ich musste hier eine deutliche Veränderung vornehmen. Leider war dies nicht sofort möglich und ich musste mich gedulden (Die genaue Ursache werde ich hier nicht beschreiben, ich möchte gewisse Menschen hier nicht bloßstellen. Denn ich will mich nicht auf das gleiche niedrige Niveau begeben.).

In der Zwischenzeit habe ich beschlossen das Schwimmen wieder anzufangen und im ersten Jahr sind dann schon ca. 3kg weniger auf meinen Rippen gewesen. Das Frustessen konnte ich trotzdem noch nicht so richtig abstellen. Im letzten Jahr habe ich dann es geschafft mehr Wasser, anstatt süße Getränke zu trinken, im Tee den Zucker und die Butter auf dem Brot wegzulassen. Dazu kam dann noch, dass ich meine Schwimmleistung weiter nach oben zu drehen vermochte.

Nur leider war da noch das andere Problem, dass so noch nicht abzustellen war.

Mein Körper fing an, mehr und mehr auf andere Art und Weise zu rebellieren. Ich erkrankte an diversen verschiedenen Dingen und wenn ich z.B. einen Husten bekam wurde dieser so schlimm, dass es über Wochen dauerte diesen los zu werden. Es ging dann soweit, dass ich dann noch eine Entzündung auf die Bronchien bekam.

Ich möchte mich auf diesen Weg auch ganz recht herzlich bei meiner Frau bedanken, die dann in der Zeitung einen Bericht gefunden hat, der zu dem Ganzen gepasst hatte und ich dann auch meinen Hausarzt direkt darauf angesprochen habe. Wir kamen zu dem Entschluss, dass eine Rehabilitation wohl doch eine sinnvolle Lösung wäre. Die Ursache wurde immer unerträglicher und ich drängte auf eine gütliche Lösung, die dann auch am 27. September 2010 in die Tat umgesetzt wurde.

Darauf hin habe ich es geschafft noch einmal mein Gewicht weiter zu reduzieren. Auf sage und schreibe 79kg, dass aber dann über Weihnachten, Silvester und Neujahr wieder zu Nichte gewesen ist. Am Anfang dieses Jahres waren es dann leider wieder 82kg.

In der Zwischenzeit habe nach einer Ablehnung der „Reha“ und einem eingelegten Widerspruch meine Genehmigung hierfür erhalten. Diese konnte ich dann am 25. Januar dieses Jahr dann auch antreten.

Innerhalb der Rehabilitation habe ich dann die Leidenschaft des Laufens (Joggen) gefunden. Viele Jahre davor habe ich mich vor dieser Sportart erfolgreich gedrückt. Aber nun kann ich diesen Sport genießen. Ebenso das Walken bzw. das Nordic Walking habe ich in mein Sportprogramm aufgenommen. Es macht viel Spaß durch die Natur zu laufen und z.B. an dem Vogelgezwitscher zu erfreuen.

Des weiteren hatte ich Kurse zur gesunden Ernährung und dies kann dann einem schon die Augen öffnen und manche falsche Vorstellung korrigieren.

 

Nun habe ich mich auch zu einem Training zur Vorbereitung auf einen Halbmarathon angemeldet und nun hoffe ich, dass meine Ärzte hierfür grünes Licht geben und ich daran teilnehmen darf.

Demnächst darüber mehr in diesem Blog…

 

Stay tuned.

21.3.2011

Mein Powerfrühstück

Abgelegt unter: Gesundheit, Rezepte, Sportliches, Privates — admin @ 08:59


Ich wurde bei Twitter immer wieder gefragt, was mein Geheimnis für das
gute Abnehmergebnis ist, dass ich im Moment erziele.
Eigentlich gibt es dazu keines. Nur gesundes Essen
wie z.B. mein persönliches Powerfrühstück und viel Sport.

Zum Sport gibt es demnächst einen eigenen Blogbeitrag.

 

 

3 EL Kelloggs Cornflakes

1 EL Dinkelflocken

1 EL Haferkleie

1 EL Rosinen

1 EL gehackte Nüsse

1 kl. Becher Naturjoghurt (3,5% Fett)

1 TL Honig

1 Obst (Banane / Apfel / Kiwi / Orange / Mandarine)

Etwas Milch

 

Alles in eine geeignete Müslischale geben und genießen.

Dazu ein Tee (ohne Zucker) nach Geschmack.

28.4.2010

Ökostrom

Abgelegt unter: Umweltschutz, Natur, Energiesparen, Sparen — admin @ 11:05

Vor kurzem haben wir daheim auf Ökostrom umgestellt.
Damit möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass Atomkraftwerke,
Kohlekraftwerke oder andere die der Umwelt großen Schaden zufügen
nicht mehr lange in Betrieb bleiben.
Es gibt so viele Alternativen die wir nun ausschöpfen können da wir
dazu nun auch die technischen Möglichkeiten haben und damit auch
Arbeitsplätze schaffen können. Photovoltaik, WAsser- und Windkraft
dürfen hierzu wohl genannt werden und bekannt sein.
Auch die Abhängigkeit von anderen Ländern sollte durch solche
alternativen Energien eingeschränkt bzw. komplett abgebaut werden.
Wenn man bedenkt, dass durch alle Standbygeräte in Deutschland
alleine ein ganzes Atomkraftwerk abgeschaltet werden könnte, wenn
diese Energie nicht benötigt würde.
Nachdem ich letztes Jahr eine Fortbildung zur Elektrofachkraft
gemacht hatte, durfte ich ein Meßgerät mit nach Hause nehmen um
meine Standbygeräte durchzumessen. Dabei stellte ich fest, dass
durch die Abschaltung einiger meiner Geräte(trennen vom Netz durch
abschaltbare Steckdosenleiste), ein Strom von ca. 300 kWh
im Jahr eingespart werden kann. Das habe ich auch in die Tat
umgesetzt und ich freue mich darüber das sich mein Stromzähler
nun langsamer dreht.
Bitte bedenkt auch, dass Steckernetzteile die eingesteckt sind und
das Gerät oder Lampe nicht eingeschaltet sind trotzdem Strom verbrauchen.
Unter anderem entstehen in einem Deutschen Haushalt der mit Ökostrom
versorgt wird ca. 1,5 bis 2 Tonnen weniger Kohlendioxid. Dies entspricht
ungefähr einer Laufleistung von 12000km pro Jahr eines Mittelklassewagens.
Also lasst uns alle mitmachen und unsere Umwelt damit zu entlasten.
Ausserdem kann man mit Ökostrom auch Geld sparen, denn es gibt auch
Ökostromanbieter die deutlich billiger sind als herkömmliche Stromanbieter.

19.4.2010

Sanitätskurs

Abgelegt unter: Verein, Privates, Persönliches — admin @ 16:12

“Du Richard, warum machst Du eigentlich einen Sanitätskurs? Was soll das bringen?”

Das waren die Aussagen, die mich in den letzten Wochen begleitet hatten, in meinem
Bekannten- und Kollegenkreis. Eigentlich eine gute Frage. Oder?
Ich nehme in meiner Freizeit einen Kurs in Anspruch, in der ich nicht bei meiner
Familie sein kann.
Aber ich habe es trotzdem getan, um mich weiterzuentwickeln und zu meinem Erste-Hilfe-Kurs,
den ich im Januar gemacht hatte, etwas dazuzulernen und noch weiter zu vertiefen.
Ebenso mein Fachwissen zu entwickeln, dass ich im Verein (DLRG) verwenden kann und an
die Kinder, dich ich trainiere, auch weitergeben zu können.
Um den Kurs, den ich gemacht habe, handelt es sich um den SAN A Kurs nachdem man den
Titel des Sanitätshelfers dann trägt. Es sind noch Dinge eingeschränkt, den dieser im
Gegensatz zum Sanitäter noch nicht machen darf. Aber dafür habe ich schon im Herbst den
neuen Kurs zum SAN B zum Sanitäter. Ich freu mich schon darauf.
Was lernt man denn genau in dem SAN A Kurs?
Man erlernt die Anatomi und Physiologie, dann Lebensbedrohliche Störungen von Bewusstsein,
Atmung und Kreislauf, Schädel-Hirn-, Poly-, Thorax- und Bauchtrauma, thermische Schäden,
Infektionskrankheiten, Vergiftungen, Rettung und Transport, akute Erkrankungen der Gefäße,
Diabetes mellitus, Schockzustände und deren Bekämpfung, Elektronfälle, Frakturen, Krankheiten
am Herz, allgemeine Notfälle und Bagatellverletzungen.
Im gerätekundliche Teile wie werden der Umgang mit Blutdruck- und Blutzuckermessgeräten,
Absaugungs- und Beatmungshilfmittel (Beatmung mit dem Beatmungsbeutel, Einführen eines
Guedel-Tubus und benutzung von einer Sauerstoffflasche) sowie Schienungs- und Transportmitteln vermittelt.

Das alles haben wir an 4 Tagen Kurs erlernt…

Na habe ich Euer Interesse nun geweckt? Wollt ihr nun auch etwas mehr dazulernen?
Ich würde es gut finden wenn noch mehr Menschen in den ehrenamtlichen Dienst gehen würden und
auch für sich und andere etwas tun. Nicht mehr nur an sich selbst denken.

30.3.2010

Warum ich nie zum Raucher geworden bin…

Abgelegt unter: Lustiges, Erfreuliches, Schönes, Privates, Persönliches — admin @ 12:20

Ich bin bei meinen Großeltern aufgewachsen und die beiden selber waren zu der Zeit Raucher …

Nunja, als ich dann so ca. 10/11 Jahre alt war, waren meine Großeltern zu Freunden im Ort am Abend eingeladen worden. Ich selber durfte allein zu Hause bleiben und vertrödelte mir die Zeit am Abend mit Fernsehen. Nachdem ich dann auch noch Lust auf etwas Süßes bekam, öffnete ich unseren Wohnzimmerschrank um mir etwas zum Naschen heraus zu holen.
Unter anderem, lagen auch in diesem Schrank die Zigarettenstangen meiner Großeltern herum.
Nachdem ich die Stangen und auch ein paar Schachteln dort habe herumliegen sehen, unterlag ich der Versuchung, einmal eine Zigarette auszuprobieren. In den Gedanken, sah ich auch die größeren Mitschüler aus der Schule, die sich immer irgendwo in den “dunklen” Ecken des Pausenhofes herumtrieben und Zigaretten rauchten bzw. nur pafften.

Okay - Schachtel auf - Zigarette raus - Feuerzeug genommen und hinter das Haus gegangen.
Zigarette in den Mund - Feuerzeug an - Feuer an Zigarette - Zug (tiefer Zug)

- Pause -

Mir wurde auf einmal so schlecht, dass ich sofort losrennen musste und gerade noch die Toilette ereichte um mich in diese zu Übergeben. Nachdem ich dann mich mit der “Schüssel” im gebrochenen Deutsch unterhalten hatte, war mir klar, dass Rauchen nicht mein Ding werden würde. Noch Tage danach war es mir schlecht…

Und heute bin ich froh, dass mir dies passiert ist… Wenn ich bedenke, was ich alles an Geld angezündet hätte.

Rechnet doch selber mal nach… :-)

26.3.2010

Spritsparen - Meine Erfahrungen seit April 2007

Abgelegt unter: Energiesparen, Erfreuliches, Sparen, Persönliches — admin @ 14:56

http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/187199.html

Das ist der Link zu den Daten unseren Honda FR-V, den wir seit Sommer 2005 schon fahren.
Leider habe ich vor April 2007 keine Datenaufnahme der Tankmengen und Kilometerstände vorgenommen, aber ich weiss dass ich am Anfang unser Auto mit ca. 9,5 Liter auf 100km gefahren bin. Laut den Berechnungen von Spritmonitor bin ich nun bei einem Durchschnitt von 7,8 Liter pro 100km. Das ist doch schon eine Ersparnis die sich sehen lassen kann. Und ich / wir habe(n) nicht auf den Komfort der Klimaanlage verzichtet. Diese läuft bei uns grundsätzlich im Dauerbetrieb und auch das Abblendlicht ist tagsüber eingeschaltet (insofern es nicht vergessen wurde, aber das kommt selten vor).

Interessant ist es, dass man im Bekanntenkreis die Meinung hört: “Du hast ja kein Spaß mehr am Autofahren.”
Und doch habe ich noch Spaß am Autofahren ich habe nur kein Spaß an der Preisspirale die die Ölkonzerne uns aufzwingen. Als die Preise des Benzines zu steigen begannen, hatte sich jeder im Freundes und Bekanntenkreis darüber aufgeregt. Doch was interesant daran ist, dass keiner wirklich etwas dagegen unternimmt. Auf den Straßen wird immer noch richtig Gas gegeben und sportlich gefahren. Und mein Sport ist es nun, soviel Benzin auf den Fahrten die sich nicht vermeiden lassen, zu sparen. Meine Erfahrung ist, dass ich für den Weg zu meiner Arbeit gerade einmal 3 Minuten länger im Schnitt brauche. Aber dafür spare ich auch auf 100 km auch 1,7 Liter Benzin. Und damit komme ich ca. 21,8 km weiter als vorher.

Summa summarum habe ich nun in den letzten 3 Jahren ca. 1000 Euro an Benzinkosten eingespart und das kann sich
sehen lassen…

Vielleicht ist es ja für Euch eine Anregung auch mitzumachen.

25.3.2010

Rituale - Träume - Fantasie und viel mehr…

Abgelegt unter: Schönes, Persönliches — admin @ 12:47

Ist es nicht schön, dass Kinder ihre Rituale brauchen?

Am Abend vor dem zu Bett gehen, eine Geschichte vorlesen, gemeinsam singen oder einfach
nur mal miteinander kuscheln. Unsere Kinder haben es uns immer damit gedankt, dass es kaum bzw.
keine langen Diskussionen um das zu Bett gehen gab. Kein dauerndes Quängeln “… ich kann nicht
schlafen!” oder “… ich habe Durst.”, kein ewiges herauszögern - und das finden meine Frau und ich
entspannend.
Sobald dann die Kinder im Bett sind, ist für uns auch Feierabend. Einfach schön.

Zu unseren Ritualen gehört auch das Weihnachts- und Osterfest.
Es ist toll, dass unsere Kinder noch an das Christkind bzw. auch den Osterhasen glauben.
Daher kommen die beiden auch noch zu unseren Kindern und bringen die großen bzw. kleinen
Geschenke und nicht wie bei den anderen Kids die Eltern.

Was auch sehr schön ist, dass unsere Kinder eine tolle Fantasie haben und diese auch leben.
Schlimm fanden wir nur, dass damals im Kindergarten den Kindern gesagt wurde, dass es keine
Feen, Drachen oder Elfen gibt. Mit einer befreundeten Familie ist es uns aber gelungen, den
fast zerstörten Träumen und Fantasien eine Rettung zu geben.

Also ich finde, dass wir unseren Kindern solange sie eine solche Fantasie besitzen, ihnen diese
auch lange nicht zerstören. Irgendwann sind sie alt genug es selber zu verstehen oder sie können
ihr Leben lang schöner Geschichten hinterhergehen.

24.3.2010

Vereinsleben - Was bringt es mir?

Abgelegt unter: Verein, Sportliches, Persönliches — admin @ 07:23

Hallo Welt…

vor kurzem hatten wir wieder im Bekanntenkreis darüber gesprochen was ehrenamtliches Arbeiten bringt.

Ich engagiere mich in meiner Freizeit für unsere DLRG Ortsgruppe und mache an zwei Trainingseinheiten
das Training für Kinder im Alter von ca. 8 - 14 Jahren. Es ist schön zu sehen, dass es noch Kinder gibt, die
nicht nur daheim die ganze Zeit vor dem Fernseher oder Computer verbringen, sondern sich auch noch in der
Gesellschaft bewegen.

Auch kann ich hier mein Wissen über das Schwimmen und Retten von Menschen weitergeben und es ist erstaunlich
welches Interesse von den Kindern mitgebracht wird.
Natürlich gibt es auch welche, die von ihren Eltern wohl dazu gezwungen worden sind und an dem ganzen nicht
richtig teilnehmen oder nicht bei der Sache sind. Es ist eine Herausforderung diesen Kindern den Spaß an der Sache
zu wecken.

Aber leider fehlen immer mehr Menschen, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren möchten und dafür sorgen,
dass Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu haben.

Für mich ist es klar, dass auch persönliche soziale Kontakte dazu gehören und nicht nur das Internet 2.0 wie man
so schön sagt. Unter anderem kann man seinen persönlichen Horizont erweitern und sich auch in der Freizeit weiterbilden.
Zum Beispiel habe ich dieses Jahr meinen Erste Hilfe Kurs wiederholt und mich auf den neuesten Stand gebracht und
meinen silbernen Rettungsschwimmer aufgefrischt. Ab dem nächsten Wochenende werde ich an einem Sanitätskurs
teilnehmen und mich in dieser Richtung noch weiter fortbilden.
Ihr seht, man kann auch viele sinnvolle Dinge in einem Verein lernen wenn man es nur möchte.

16.2.2010

Schweiz droht Deutschland?

Abgelegt unter: Lustiges, Politik — admin @ 07:56

Ich musste schmunzeln als ich die Zeitung gestern gelesen hatte.

Überschrift eines Berichtes auf der Titelseite

Schweiz droht Deutschland

Wie? Gibt es bald Krieg? ;-) Läuft die Schweizer Marine aus und greift Deutsche Häfen an?

Ach… als ich den Bericht weiter gelesen hatte, erkannte ich, dass der Schweizer Nationalrat Alfred Heer Deutschland mit weiteren Daten drohte und die einfach kostenlos an alle Bürger in Deutschland weitergibt. Einfach so falls Deutschland die illegale Steuersünder CD kaufen sollte. Ja und das von denen, die in der Schweiz ihre geheimen Konten und Stiftungen haben und hier in Deutschland dafür wohl keine Steuern zahlen. Nunja, dass da auch Politiker und hohe Amtsträger dabei sind erschreckt uns kleine dummen Bürger in Deutschland schon lange nicht mehr…

Herr Heer, Sie dürfen uns die Daten auch gerne geben, falls die Bundesregierung die Steuersünder CD nicht kaufen sollte. So kommen wir auch günstiger an die Daten ran und sparen ca. 2,5 Millionen an Steuergeldern und bekommen dann auch noch neue Steuern rein.

Ich verneige mich ehrfürchtig vor der Schweizer Drohung. Sie macht mir Angst. ;-)

15.2.2010

Politik - Gedanken über Deutsche Politik. Teil 1

Abgelegt unter: Politik, Ärgernisse, Persönliches — admin @ 08:59

Man wundert sich immer mehr…

Oder doch nicht?

Warum werden die Menschen in Deutschland immer mehr Politikabstinenzler?
Die Politiker wundern sich darüber, warum die Menschen nicht mehr zum wählen gehen wollen…

Wenn man dem Westerwelle immer mehr zuhört, stellen sich mir persönlich die Nackenhaare immer mehr auf und ich mache mir Gedanken, wer so eine Partei nur wählen konnte.
Sind das geistig Minderbemittelte gewesen? Oder war es nur eine im Affektreaktion?

Was redet der Westerwelle vom Sozialstaat?
Die machen den Sozialstaat immer mehr kaputt!
Wo ist die Solidarität in Deutschland geblieben?

Geht endlich den Lobbyisten an den Kragen…
Schaut, dass die Medikamentenhersteller vernünftige Preise machen und dass die Verwaltungswasserköpfe der gesetzlichen Krankenkassen, die eine Menge Geld kosten, abgebaut werden.

Schaut, dass die Arbeitgeber wieder den gleichen Anteil an Krankenkassenbeiträgen bezahlen wie der Arbeitnehmer. Nicht immer nur auf Kosten der Kleinen!

Ja FDP … Wie ihr schon bemerkt habt, die Arbeitnehmer (die Kleinen)  sind die Deppen der Nation. Aber genau deshalb werde ich Euch nicht wählen…

Schaut darauf, dass deutsche Hersteller auch wieder in Deutschland produzieren und den deutschen Arbeitern wieder mit guter Bezahlung in Lohn und Brot bringen. Denn die sind es, die die guten Produkte aus Deutschland für gutes Geld kaufen und nicht die ausgebeuteten Inder oder Chinesen…

4.2.2010

Twitter! Oder wie werde ich verfolgt?

Abgelegt unter: Internet — admin @ 11:27

Twitterst Du auch?

Ja?

Ist Dir schon aufgefallen, dass es immer mehr “Follower” gibt die einen etwas verkaufen möchten?
Oder sie versprechen Dir auf Ihren Twitterseiten einen Jahresverdienst von 100000 Euro…

Das ist alles absolut #fail :-) Nicht mit mir… ich bereinige nun meine Follower mit einem guten Tool,
dass das Internet zur verfügung stellt.

Bei Twerpscan ( http://www.twerpscan.com )  kann man unliebsame Follower recht einfach blocken.

Einfach ausprobieren.

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