Vor kurzem haben wir daheim auf Ökostrom umgestellt.
Damit möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass Atomkraftwerke,
Kohlekraftwerke oder andere die der Umwelt großen Schaden zufügen
nicht mehr lange in Betrieb bleiben.
Es gibt so viele Alternativen die wir nun ausschöpfen können da wir
dazu nun auch die technischen Möglichkeiten haben und damit auch
Arbeitsplätze schaffen können. Photovoltaik, WAsser- und Windkraft
dürfen hierzu wohl genannt werden und bekannt sein.
Auch die Abhängigkeit von anderen Ländern sollte durch solche
alternativen Energien eingeschränkt bzw. komplett abgebaut werden.
Wenn man bedenkt, dass durch alle Standbygeräte in Deutschland
alleine ein ganzes Atomkraftwerk abgeschaltet werden könnte, wenn
diese Energie nicht benötigt würde.
Nachdem ich letztes Jahr eine Fortbildung zur Elektrofachkraft
gemacht hatte, durfte ich ein Meßgerät mit nach Hause nehmen um
meine Standbygeräte durchzumessen. Dabei stellte ich fest, dass
durch die Abschaltung einiger meiner Geräte(trennen vom Netz durch
abschaltbare Steckdosenleiste), ein Strom von ca. 300 kWh
im Jahr eingespart werden kann. Das habe ich auch in die Tat
umgesetzt und ich freue mich darüber das sich mein Stromzähler
nun langsamer dreht.
Bitte bedenkt auch, dass Steckernetzteile die eingesteckt sind und
das Gerät oder Lampe nicht eingeschaltet sind trotzdem Strom verbrauchen.
Unter anderem entstehen in einem Deutschen Haushalt der mit Ökostrom
versorgt wird ca. 1,5 bis 2 Tonnen weniger Kohlendioxid. Dies entspricht
ungefähr einer Laufleistung von 12000km pro Jahr eines Mittelklassewagens.
Also lasst uns alle mitmachen und unsere Umwelt damit zu entlasten.
Ausserdem kann man mit Ökostrom auch Geld sparen, denn es gibt auch
Ökostromanbieter die deutlich billiger sind als herkömmliche Stromanbieter.
“Du Richard, warum machst Du eigentlich einen Sanitätskurs? Was soll das bringen?”
Das waren die Aussagen, die mich in den letzten Wochen begleitet hatten, in meinem
Bekannten- und Kollegenkreis. Eigentlich eine gute Frage. Oder?
Ich nehme in meiner Freizeit einen Kurs in Anspruch, in der ich nicht bei meiner
Familie sein kann.
Aber ich habe es trotzdem getan, um mich weiterzuentwickeln und zu meinem Erste-Hilfe-Kurs,
den ich im Januar gemacht hatte, etwas dazuzulernen und noch weiter zu vertiefen.
Ebenso mein Fachwissen zu entwickeln, dass ich im Verein (DLRG) verwenden kann und an
die Kinder, dich ich trainiere, auch weitergeben zu können.
Um den Kurs, den ich gemacht habe, handelt es sich um den SAN A Kurs nachdem man den
Titel des Sanitätshelfers dann trägt. Es sind noch Dinge eingeschränkt, den dieser im
Gegensatz zum Sanitäter noch nicht machen darf. Aber dafür habe ich schon im Herbst den
neuen Kurs zum SAN B zum Sanitäter. Ich freu mich schon darauf.
Was lernt man denn genau in dem SAN A Kurs?
Man erlernt die Anatomi und Physiologie, dann Lebensbedrohliche Störungen von Bewusstsein,
Atmung und Kreislauf, Schädel-Hirn-, Poly-, Thorax- und Bauchtrauma, thermische Schäden,
Infektionskrankheiten, Vergiftungen, Rettung und Transport, akute Erkrankungen der Gefäße,
Diabetes mellitus, Schockzustände und deren Bekämpfung, Elektronfälle, Frakturen, Krankheiten
am Herz, allgemeine Notfälle und Bagatellverletzungen.
Im gerätekundliche Teile wie werden der Umgang mit Blutdruck- und Blutzuckermessgeräten,
Absaugungs- und Beatmungshilfmittel (Beatmung mit dem Beatmungsbeutel, Einführen eines
Guedel-Tubus und benutzung von einer Sauerstoffflasche) sowie Schienungs- und Transportmitteln vermittelt.
Das alles haben wir an 4 Tagen Kurs erlernt…
Na habe ich Euer Interesse nun geweckt? Wollt ihr nun auch etwas mehr dazulernen?
Ich würde es gut finden wenn noch mehr Menschen in den ehrenamtlichen Dienst gehen würden und
auch für sich und andere etwas tun. Nicht mehr nur an sich selbst denken.